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Portraits

Schnauzer

Bärbel & Jacksy

 

Entstehungsgeschichte

Im 7. Jhd gab es den Bibarhund von dem im 14. Jhd der Tanner entstand. Im 19. Jhd nannte man die nächsten Hunde dieser Art Bentchur oder Rattenfänger. Daraus entstand dann der Pinscher. Vom Pinscher gab es dann den glatthaarigen Pinscher der sich in Zwergpinscher und Deutscher Pinscher unterschied. Der rauhaarige Pinscher unterschied sich in Affenpinscher, Zwergschnauzer, Mittelschnauzer und Riesenschnauzer.


Zu Beginn wurde nicht in Zwerg- oder Mittelschnauzer unterschieden, vom Riesenschnauzer war da noch keine Rede. 1902 wurde zu Größe und Gewicht bekannt gemacht, das die Größe zwischen 30 und 35 cm variiert und der Schnauzer ein Gewicht von 8 bis 10 kg hat. Die Größe sollte einem einheitlichen, mittelgroßen Rassestandart entsprechen. 1907 wurde die Beschreibung noch genauer und die Größe auf 40 bis max. 50 cm erhöht. 1880 trat das erste mal ein Züchter der Schnauzer ( Plavia Zwinger) in Erscheinung. 1902 wurde der Rassestandard vom Pinscher-Klub veröffentlicht. Die Größenangaben variierten immer wieder, kurz darauf erschienen die farblichen Abstufungen in Pfeffer/Salz, Schwarz und rotbraun und gelbbraun. 1923 wurde dann eine Veröffentlichung über Zwerg- Mittel- und Riesenschnauzer, sowie Pinscher, Zwerg- und Affenpinscher gemacht, in der die Eigenschaften der Rassen näher beschrieben und vorausgesetzt werden.
Heute gibt es den Schnauzer in Pfeffer/salz, Silber/schwarz


Mehr zu der Geschichte des Schauzers kann ich hier nicht erörtern, da sie sehr umfangreich ist.
Eine kurze Einführung hier http://de.wikipedia.org/wiki/Schnauzer alles andere muss man sich in Büchern (z.B. Das Große Schnauzerbuch, Johan Gallant, Kynos Verlag, 1998) suchen.


Das Wesen des Schauzers
"Der Schnauzer ist ein Spitzbube mit einem Schuß charmanter Eigenwilligkeit und er ist bereit, sein Herz an jemanden zu verschenken, der ihm dafür auch würdig genug erscheint." Ein so treffender Satz! Menschen müssen ihm würdig erscheinen. Denn der Schnauzer ist mit einem gesunden Misstrauen ausgestattet. Fremde sollten dem Schauzer gegenüber vorsichtig sein und den Hund nicht bedrängen. Er kommt vielleicht von selber, wenn er von den guten Absichten des Fremden überzeugt ist. Auch mit anderen Hunden sollte man sehr gut beobachten, was das passiert. Der Schnauzer ist nicht der Zünder für einen Streit oder Kampf, aber es reicht ein kleiner Funke ihn zum lodern zu bringen und er stellt gerne seine Kampfeslust unter Beweis.


Das Aussehen des Schanuzers sagt viel über das Wesen aus. Er ist ein robuster und rauher Hund, duch seinen kräftigen Körper stellt er seine Wiederstandskraft unter Beweis. Allerdings liegen Form und Wesen in einer einmaligen Harmonie, das es eine Wonne ist mit diesem Rabauken umzugehen. Die dunklen, großen Augen verraten seine Hundeseele und der schöne Kopf verrät uns einiges über seine große Intelligenz.


Seine Eigenschaften

- Temperamentvoll
- Gelassen/Überlegen
- Intelligenz
- Treu
- Konsquent
- Schneidig
- sich emotional und eifersüchtig an den Herrn bindend
- ein ganzer Kerl!


Zwerg-, Mittel- oder Riesenschnauzer?

An die verschiedenen Haltungsbedingungen denkend, muss man sich für eine Größe entscheiden. Der Zwerg ist gut in einer Wohnung zu halten, wobei er auch gut Auslauf braucht.

Der Mittelschnauzer ist ein sehr guter Wachund mit angenehmer Größe. Ein aufmerksamer Wächter und anhänglicher Begleiter, manchmal auch ein Clown, machen die mittlere Größe unverzichtbar. Er braucht Anleitung und Übung und eine konsequente Hand mit VIEL Liebe.

Der Riesenschnauzer braucht Raum um sich zu bewegen und Aufgaben an denen er sich messen kann. Ein Garten sollte sein Reich sein. Der Riese braucht die Arbeit zum Beispiel auf dem Hundeplatz oder am Fahrrad und geniesst die Erfolge zusammen mit seinem Herrchen/Frauchen. Er wird sehr oft als Arbeitshund bei der Polizei oder als Begleithund eingestzt.


Jacksy

 

 

 

 


Bärbel

 


Bärbel

 

 

 

 


Gesendet von: Juliane Walther www.flirtdogtor.de
Unter Bezugnahme der Quelle: Johan Gallant: "Das Große Schnauzerbuch", Kynos Verlag, 1998 und eigenen Erfahrungen entstanden

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