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Akita

Jetzt im Kino: Hachiko - A Dog's Story

 

Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt der Film über den Akita Hachiko und seinem Herrchen Prof. Parker (Richard Gere).

HACHIKO berührt das Herz und streichelt die Seele: Die wundervolle wahre Geschichte des treuen Akita-Hundes handelt von tiefem Vertrauen und einer ganz besonderen Liebe. Feinfühlig, berührend und humorvoll durch die Augen eines einzigartigen Hundes erzählt.
‘Hachi’, japanisch für die Zahl Acht, steht als Symbol für die Unendlichkeit und für die Fähigkeit, Himmel und Erde zugleich zu berühren.

Auf YouTube gibt es bereits den Trailer zu sehen:
>>Link zum englischen Trailer

>> Link zum deutschen Trailer

Wichtig ist uns, folgenden Kommentar von Annika's Züchter zu posten:

"Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Film nicht den gleichen Hundekauf-Boom auslöst wie damals Disney's "101 Dalmatiner". Akitas sind, auch wenn sie bei manchem den Eindruck erwecken mögen, keine Teddybären. Wer einen Akita zu seinem Familienmitglied machen möchte, sollte wissen worauf er sich einlässt."

(siehe auch unsere Portraits über Akitas!)

>>Lesen Sie hier aus unseren "Geschichten" Hachiko's Original Story nach...

 

UNSERE MEINUNG ÜBER DEN FILM...

Am Premierentag hatte ich die Möglichkeit, den Film "Hachiko" zu sehen. Als Akita-Besitzerin war ich natürlich besonders neugierig.

Der Film basiert auf einer wahren Geschichte (siehe auch Menüpunkt > "Geschichten" auf Keglodog.at) - allerdings spielt er in Amerika, und nicht in Japan.

Als der kleine Welpe das erste Mal ins Bild kam, ging ein Raunen durch den Kinosaal - so ein kleines Fellknäuel ist halt immer süss, und dieser Welpe war es besonders :-) Hier muss man aber sagen, dass in zahlreichen Foren zu lesen ist, dass für die Welpen-Szenen > Shiba Inus verwendet wurden, und keine Akita Welpen. (Akita Welpen sind auch viel wuscheliger und knuffiger... siehe Fotos von > Annika)

Richard Gere - wie immer souverän - ist hier auch mal von der lustigen Seite zu sehen. Ein mit Ball im Mund auf allen Vieren herumkriechender Gere ist schon sehenswert ;-)

Hauptdarsteller ist aber Hachi (sprich "hatschi", wie Hachiko liebevoll genannt wird). Er verzauberte mich nicht nur durch seine Schönheit, sondern auch durch sein Können: Wer einen Akita hat weiß, wie schwer es ist, ihm Tricks beizubringen! Bei vielen Szenen hab ich mich gewundert, wie die Filmcrew den Hund (und ein Akita ist kein "Rex") dazu gebracht hat, sich so zu verhalten oder das eine oder andere zu tun.

Der Film ist von Anfang bis zum Schluss süß, herzig, niedlich, herzzerreißend - zeigt aber leider neben der Treue nur eine typische Akita-Eigenschaft: das Nicht-Ball-Spielen-Wollen. Aber es ist auch verständlich, dass bei einem Hollywood-Film eben nicht die Wesensbeschreibung des Akitas im Vordergrund steht, sondern die Geschichte über diese tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Hund.

An dieser Stelle möchte ich gleich eine Warnung aussprechen: Bitte genügend Taschentücher mitnehmen - am Ende hat der ganze Kinosaal geweint.

Ein berührender Film! Ich kann ihn nur allen Hundefreunden empfehlen!

Doris Keglovits

P.S.: Auf youtube gibt es schon längere Zeit einen japanischen Kurzfilm (ca. 3:21 Min.) über die Geschichte von Hachiko - sehr rührend!!! Link: http://www.youtube.com/watch?v=P3s11acb7Z8

 

Link zur Film-Page "Hachiko - eine wunderbare Freundschaft" mit Richard Gere: http://www.hachiko.at/


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